Die böse Mutter in "Terminator: The Sarah Connor Chronicles"

Wenn sie in die Rolle der Sarah Conner schlüpft ist sie eine Heldin und macht Nägel mit Köpfen in der Terminator Serie. Aber auch sonst ist die Schauspielerin sehr selbstsicher und FOX kann froh sein eine Schauspielerin wie Lena Headey für die Serie gefunden zu haben.
IF Magazine hat Lena getroffen und sich mit ihr über die zweite Staffel und die Zusammenarbeit mit den kollegen zu unterhalten.
iF Magazin: Nun läuft die zweite Staffel von Terminator. Fühlst Du Dich als die Führerin in der Rolle der Sarah Connor?
Lena: Weist Du, ich hab vertrauen in mich als Schauspielerin. Es ist wie ein Kunstwerk: entweder Du liebst es oder Du hasst es. Und ich tue das was ich tun muss und ich liebe es wirklich die Rolle von Sarah zu spielen. Es kommt aus Deinem Bauch und aus Deinem Herzen und all das lasse ich beim spielen raus.
iF: Was macht Dich zuversichtlich?
Lena: Weisst Du, es ist anders an bestimmten Tagen. Ich meine, die Dinge die ich hasse sind ziemlich erschreckend. Ich denke das Vertrauen in jemanden kommt von Akzeptanz. Ich glaube man kommt an einen Punkt in seinem Leben, wo man aufhört jemand zu sein der man eigentlich nicht wirklich ist. Ich denke es ist von entscheidener Bedeutung sich selber zu akzeptieren.
iF. Wann hast Du das gelernst? Als Jungendliche oder erst später in Deinem Leben=
Lena: Nein. Ich wünschte ich hätte es. Ich würde sagen ich war 30 als ich es gelernt habe. Es war wie eine offene Tür in meinem Versand und ich sagte , "Oh, ist in Ordnung." Ich glaube 30 ist die Makierung.
iF: Warst Du nervös in die Rolle von Sarah Connor zu schlüpfen?
Lena: Nein, eigentlich nicht. Es ist wie, wen man etwas erzeugt, weisst Du was ich meine? Man erzeugt etwas fürs Entertainment. Ich bin mir sicher das auch Linda das getan hat mit ihrerer Rolle. Es gab also keine Furcht davor.
iF: Wie ist es mit Thomas Dekker zusammen zu arbeiten, der in der Show Deinen Sohn John Connor spielt?
Lena: Ich liebe Thomas. Er ist großartig. Und ich denke auch das er ein großartiger Schauspieler ist. Ich so dankbar mit ihm zusammen spielen zu dürfen. Weisst Du, wir müssen jede Menge harte Dinge tun und haben dafür nie viel Zeit. Ich liebe es mit Ihm als Schauspieler zusammen zu arbeiten. Doch er ist auch ein toller junger Regisseur. Es ist hilfreich Schauspieler zu sein, wenn man hinter der Kamera arbeiten will, denn man muss ein gewisses Feingefühl besitzen um den anderen zu verstehen. Er besitzt das und das liebe ich.
iF: Is es hart von Ihm Anweisungen entgegen zunehmen und dann seine Mutter in der Show zu spielen?
Lena: Nein, ganz und gar nicht. Er ist mir gleich gestellt. Das ist nur in der Serie so. Er ist eigentlich viel cleverer als ich.
iF: Also beeinflußt nichts davon die Dreharbeiten?
Lena: Nein, wir sind sehr gut. Die Kamera rollt und wir springen in die Rollen von John und Sarah und dann sind wir wieder wir selbst. Wir haben das im Griff und das 18 Stunden am Tag.
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